Isabellas

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 PERSONAL BRANDING FOTOGRAFIE & MORE

Was du jetzt für dein (visuelles) Branding tun kannst



Die Corona Krise hat uns alle irgendwie getroffen und viele Leben verändert.

Ich persönlich muss sagen, dass ich die derzeitige Dynamik spannend finde. Ich glaube sie hält für viele von uns Chancen bereit auf die wir gehofft hatten, die aber in unseren eingefahrenen Abläufen undenkbar umzusetzen waren. Vieles geht auf einmal doch: Home Office, Home Schooling und einiges mehr.

Ich lese viele Posts und Tipps fürs Homeoffice und Business in den letzten Tagen und möchte dir auch gerne ein paar Ratschläge mit auf den Weg geben.

Du kannst diese Zeit dafür nutzen, dein visuelles Branding noch einmal zu überarbeiten und schauen ob es (noch) zu dir und deinem Business passt. Zum visuellen Teil deines Brandings gehören, deine Unternehmensfarben, dein Logo, deine Schriften, deine Bilder. Damit meine ich wirklich ALLE Fotos.

Von dir, von deinen Produkten, Bilder die du für deine Webseite und deinen Social Media Auftritt verwendest und die Bilder deiner Printmedien.


Stell dir folgende Fragen:

Passen diese Fotos zu meinen Unternehmensfarben?

Gibt es einen optischen ‚Roten Faden’ der erkennbar ist?

Deine Unternhemensfarben und dein Feed, sowie die Bilder die du benutzt, sollten optisch zusammen passen und sich permanent wiederspiegeln. Das bedeutet auch, dass der Stil der Fotos ähnlich sein sollte. So ergibt sich ein dauerhaft harmonisches Bild und ein wiedererkennungswert für deine Follower & Kunden.

Machen die Bilder auch inhaltlich Sinn? Passen sie also zu meinen Themen, meinen Produkten, zu mir?

Achte darauf dass die Bilder nicht nur zu deinen Farben passen aber auch zu deinen Themen. Sie sollten einen Bezug zu deinem Business haben. Wenn eine deiner Brandfarben zum Beispiel Apricot ist du aber ein veganer Ernährungscoach bist, wäre ein Bild von Shrimps oder Hummer unpassend, auch wenn es farblich zu deinem Feed passt.

Gefalle ich mir auf meinen Fotos?

Zeigen die Fotos auf denen ich bin, mich als Unternehmerin oder spiegeln sie eher die Privatperson wieder?

Deine Bilder sollten natürlich professionell sein und zu deinem Branding passen.

Aber es ist auch wichtig, dass du dir darauf gefällst, dass du auch wie du selbst aussiehst und man dich als das Gesicht deiner Marke in ihnen wieder erkennt. Eigentlich kannst du alle vorherigen Tipps auch auf deine Unternehmens Portraits beziehen.

Falls du nach meinen gerade genannten Tipps etwas unsicher oder gar frustriet darüber bist, dass deine Bilder nicht zu 100% in dein Branding passen, dann möchte ich dir erst mal sagen: done is better than perfect! – okay!?

Es gibt viele Möglichkeiten dein visuelles Branding anzupassen. Ich möchte mit diesem Post erreichen, dass du in die Vogel Perspektive gehst und dir die Zeit nimmst, einmal objektiv die visuelle Seite deines Unternehmens anzusehen.


Als erste Handlung könntest du zum Beispiel die Bilder entfernen die optisch nicht oder nicht mehr zu deinem Business passen.

Als zweiten Punkt könntest du meine Fragen nehmen und für dich analysieren und detailliert aufschreiben, was sie für dein Business bedeuten.

So entsteht automatisch ein Roter Faden dem du für dein optisches Branding folgen kannst.

Als drittes, könntest du schon mal ein neues Pinterest Board erstellen, mit Fotos die du zeitnah für dein Business machen lassen möchtest.


Willst du mehr über Shooting Planung von Unternehmensfotos erfahren.. schau mal hier.. Bald startet mein neuer Kurs BRAND YOU! – Plane traumhafte Fotos für dein Business






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